Solar – Ladegeräte: eine kleine Produktübersicht
Unterwegs und kein Saft? Oder doch ein bisschen schlechtes Gewissen, dass die ganzen Ladegeräte ständig an der Steckdose hängen und übrigens auch dann Strom brauchen, wenn sie gar nichts aufladen?
Eine schöne Übersicht über Ladegeräte die mit Solarstrom arbeiten gibt es im Blog von clean thinking “Clean und praktisch: Solarcharger” und als Ergänzung von uns noch:
Es gibt nicht nur eigene kleine Geräte, sondern auch Taschen mit flexiblen Solarpanels. Die haben entschieden den Vorteil, dass man sie sicher dabei hat, wenn es drauf ankommt…
Bei Faircustomer gibt es die Taschen von sakku, die hier in der Schweiz schon eine echte Fangemeinde haben und das Zeug dazu besitzen ähnlich kultig zu werden, wie es heute die Freitagtaschen sind.
Ob Tasche oder eigenes kleines Gerät: Die Energiebilanz insgesamt ist sicher nur dann positiv, wenn sie nicht nach relativ kurzer Zeit doch nur wieder beim Eletronikmüll landen, weil sie nicht reparierbar sind oder zu wenig Leistung haben um wirklich nützlich zu sein!
Tags: eco, Nachhaltigkeit, Technik



07. Mai 2009 um 15:20
Was ich vor allem immer häufiger sehe sind die Gartenlampen, die einen Solarzelle auf dem “Dach” haben und einen Akku tagsüber aufladen, um dann Nachts die Gartenlampe zu betreiben.
Die sind recht effizient und werden eben nicht gleich weggeschmissen…
07. Mai 2009 um 22:33
Stimmt und haben noch dazu den Vorteil, dass man keine Kabel verbuddeln muss. Allerdings habe ich bei einem Vortrag über Glühwürmchen (da war ich wirklich!
verstanden, dass wir mit unserer Neigung auch den letzten Winkel unserer Umgebung nachts taghell zu erleuchten die Natur ebenfalls schädigen. Man sollte seinem Garten auch ruhig dunkle Ecken gönnen, das Nachtgetier wird´s danken….