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Green Fashion Switzerland 2009 in Basel

2. Green Fashion in Switzerland im Rahmen der Messe Natur in Basel: fair, biologisch und ökologische Mode hat schon lange nichts mehr mit Muesli und Selbstgestricktem aus ungefärbter Schafwolle zu tun!

ich könnt's nicht

ich könnt's nicht ...

Namen, die man sich merken sollte (aber leider in den Läden im Moment noch suchen muss):
Claudia Güdel – Wo/Men’s Wear; Kleinbasel; Sentis; Zündstoff; Milch; Set & Sekt; Van Markoviec; Gudrun Sjödén, Icebreaker und natürlich die beiden Platzhirsche Switcher und Naturaline von Coop

Nachtrag 22.2.2009: Parallel zur Naturmesse in Basel fand die Biofach in Nürnberg statt, diesmal neu mit einem Schwerpunkt Textilien. Und auch dort gab es natürlich eine Modeschau, Bilder davon gibt es hier auf der offiziellen Seite der Biofach und dort von Michael Wenzel. (via vitalgenuss)

Nachtrag 24.2.2009: In einem Kommentar hat es gestanden: die kleiderwaren aus umgearbeiteten Herrenhosen sind von MILCH aus Österreich.  Irgendwo schwirrt der Kommentar noch im Datennirwana herum und möchte sich nicht bei diesem Beitrag niederlassen, Sorry!

Und auf die Frage, ob es noch weitere Bilder gibt: Keine besonders sehenswerten von mir, während ich dort war, stand allerdings ein Profi mit einer Profikamera in meiner Nähe, also irgendwann werden irgendwo welche auftauchen…

Das Copyright für die Green Fashion hat die NATUR  (NATUR
Geschäftsstelle: ecos, Basel Tel: 061 205 10 47 info(at)natur.ch.)

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10 Antworten zu “Green Fashion Switzerland 2009 in Basel”

  1. Kai sagt:

    Wird Zeit, dass mal etwas Bewegung in den Markt kommt. Hier in Winterthur gibts praktisch nur die Bioline-Angebote von Coop… zwei paar Hosen, 5 paar Hemden, allesamt stier…. wie soll ich da meinen Vorsatz 50% alles Kleider aus Fairtrade zu beziehen einhalten…. Ich denke, Deutschland ist da einiges weiter.

    !

  2. Golf sagt:

    Naturklamotten können etwas langweilig sein, wenn man immer nur versucht, was “natürliches” zu zeigen…aber wenn man versucht etwas modisch zu machen, kann echt was werden.

  3. fairy tale sagt:

    I went to this show as well, with the hope to find something intreresting to add to the sortiment of our store.
    But my (critical) eyes were not caught strongly enough by anything there. The naming “green fashion” was somehow misleading, i thought. The part “fasihon” was very small indeed.
    Still long way to go in Dutschschweiz….

  4. Maren sagt:

    Ich find die Gradwanderung zwischen öko und auch sehr schwer. Ich mag mich auch gerne in Kleidung hüllen, die nicht von Kinderhand hergestellt wurde und zahle auch gerne einen angemessenen Preis dafür, aber deshalb muss ich mich ja nicht in einen Jutesack hüllen. Ich hab zum Beispiel schon ein paar Mal bei Heine bestellt, die produzieren glaube ich in Deutschland und bieten hochwertige Mode an.

  5. Amei sagt:

    Ehrlich gesagt weiss ich nicht, wo Heine produzieren lässt. Sie gehören zum Otto-Konzern, der sicher zu den verantwortungsbewussteren Textilkonzernen gehört. Aber das ist sicher nicht alles bio und ich bezweifle auch ein bisschen, dass alles wirklich in Deutschland und sozialverträglich produziert wurde.
    Ich lasse mich aber sehr gerne positiv überraschen und eines Besseren belehren ;-)

  6. Eco-Style 2010 | Fashion-Insider sagt:

    [...] durch. Nach Bio-Kost kommt der Eco-Trend groß raus. Mode muss nicht nur schick sein, sondern auch a umweltschonend. Beim Shirtkauf könnt ihr zukünftig etwas für die Natur tun. Gemäß dem Motto  „I love my [...]

  7. streetwear junkie sagt:

    Green Fashion ist seit 2009 in aller Munde und scheinbar auch in aller Kollektionen! Zum Glück haben einige erkannt, dass Öko nicht gleich langweilig und erdig ist. Danke

  8. Faircustomer sagt:

    @streetwear junkie Wird man denn danach auch auf Eurer Plattform suchen können? Denn selbst wenn viele Labels ein paar “Ökoklamotten” im allgemeinen Angebot haben, ist es doch sehr mühsam, die zu finden…

  9. ClubPenguinCheats sagt:

    Hier in Winterthur gibts praktisch nur die Bioline-Angebote von Coop… zwei paar Hosen, 5 paar Hemden, allesamt stier…. wie soll ich da meinen Vorsatz 50% alles Kleider aus Fairtrade zu beziehen einhalten…. Ich denke, Deutschland ist da einiges weiter.

  10. Amei sagt:

    stimmt, aber auch nur so halb… ganz oft verstecken sich grüne Marken auch im “normalen Sortiment” und sind nicht als “grün oder eco” besonders auffallend, wie z.B. Kuyichi-Jeans, die es hier auch bei Manor gibt, ein Teil des Switcher Sortiments… Und dann gibt es noch den guten alten Versandhandel, bei Faircustomer, Waschbär, hess Natur und einigen anderen. Aber ich gebe Dir dennoch Recht, schicke Ökomode ist in der Schweiz noch ein bisschen Mangelware…

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