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Archiv für November 2008

Genial: Schenken ohne zu bezahlen

Sonntag, 30. November 2008

Dieser Beitrag stammt aus dem Blog Anders Denken von Hannes Treichl, ich kann ihm nichts Neues hinzufügen, sondern diese Idee einfach nur allen wärmstens ans Herz legen:

“Weihnachten ist bekanntlich die Hoch-Zeit für Spendenaktionen. Eine Aktion möchte ich hier vorstellen, weil mir (neben dem Inhalt) v.a. die Methodik gefällt, denn hier kannst du Geld spenden, ohne dass du etwas dafür bezahlen musst.

Das ganze funktioniert über eine kleine Zusatzanwendung die sich jeder der mit Firefox im Web surft mit 3 Klicks installieren kann. Sobald man später irgendwann Amazon besucht und dort einkauft, schreibt Amazon Laafi 5% des Einaufspreises gut, ohne dass sich dadurch der Verkaufspreis erhöht. Die geniale Firefox Anwendung ist ein hervorragender Affiliate Multiplikator.

Kürzlich erreicht mich ein Email von Sebastian Moser, der mich darüber informiert (!), das er so nebenbei eine Firefox-Erweiterung gebastelt hat, die bei jedem Einkauf auf Amazon.de die Vermittlungsprovision von 5% den Projekten von Laafi in Burkina Faso zuschreibt.
[via Helge Fahrnberger, der bereits mit vielen Aktionen viel für Laafi getan hat. Kompliment, Helge!]

Das kleine Programm meldet einfach nur beim Einkauf bei Amazon, dass man auf Vermittlung von laafi gekommen sei. Herunterladen kann man es durch 3 Mausklicks auf der Seite von Laafi.

Natürlich kann die Anwendung jederzeit wieder entfernt werden, aber warum sollte ich das tun? Um Amazon 5% reicher zu machen? Schmerzloser kann Schenken nicht sein.

Was ist Laafi?

Laafi ist übrigens ein gemeinnütziger Verein oder anders: Eine Initiative für Entwicklung. 100% der Spenden fließen in Projekt in Burkina Faso (Verwaltungs- und Reisekosten werden von den Mitgliedern privat getragen).”

Mehr direkt im Blog Anders Denken oder bei laafi.at direkt.

Amanda Ammann tauft eine CD: Hörspiel über fairen Handel

Samstag, 29. November 2008

Fast hätte ich es vergessen, dabei hatte ich es fest vor:
Morgen gibt es eine CD-Taufe! Die letztjährige Miss der Schweiz Amanda Ammann tauft das neue Hörspiel “Dä Nico und d’Früchtekönigin” im Unica Laden in Zürich.

Plakat mit der Taufeinladung für Dä Nico und d´ Früchtekönigin
Plakat mit der “Taufeinladung” für “Dä Nico und d´ Früchtekönigin”

Der junge Autor Stephan Sigg hat ein Hörspiel für Kinder gemacht zum Thema Fair Trade. Unterstützt wurde er dabei vom Verein terrafair.  Die Zusammenarbeit umfasste das gemeinsame Suchen von Sponsoren, die  Vermarktung und jetzt die CD-Taufe.

Also:

terrafair – Verein für Fairen Handel präsentiert ein Dialekt-Kinderhörspiel von Stephan Sigg über den «Fairen Handel» für 5 bis 11 jährige. Mit Janic Halioua, bekannt aus «Mein Name ist Eugen» und «Grounding».
CD-Taufe
am 29. November 2008 ab
16:30 Uhr im UNICA-Shop,
Seefeldstrasse 7, in Zürich.
Mit den Sprecher Innen und Amanda Ammann.
Es alle Beteilgten freuen, uns an diesem Anlass zu begrüssen und für das Hörspiel zu begeistern!
Weitere Informationen unter www.terrafair.org

Und: noch ist das Kind ja nicht getauft, aber es sei schon verraten, dass die CD wie auch die Magazine des Vereins terrafair demnächst auch hier bei Faircustomer.ch zu erhalten sind! Und hinter dem Unica-Laden im Seefeld steht Caritas Fairtrade, einer der Händler von Faircustomer.ch.

Und wer immer schon einmal sehen wollte, wie solch ein Hörspiel eigentlich gemacht wird: Hier gibt es weitere Photos von der Aufnahme und den Sprechern!

Studio, in dem das Hörspiel De Nico und dFrüchtekönigin aufgenommen wurde

Studio, in dem das Hörspiel "De Nico und d'Früchtekönigin" aufgenommen wurde

Kaum Zeit zum Bloggen

Freitag, 28. November 2008

Eigentlich ist die Liste lang der Themen, über die ich gerne schreiben würde:

Über die Initiativen und Organisationen, die wir in den letzten Monaten kennengelernt haben wie die

  • Swiss Sustainability Initiative, die mit nachhaltigkeit.org eine spannende neue Webseite betreibt und das Ziel hat, aus der Schweiz eine neue Keimzelle der Nachhaltigkeit zu machen
  • die Studenteninitative oikos international: eine internationale Studentenorganisation mit Hauptsitz in Sankt Gallen, die Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Management verankern will und dies mit einer grossen Zahl von lokalen oikos Gruppen in verschiedenen Ländern erfolgreich vorantreibt (hier eine Liste der lokalen Gruppen)
  • Filme für die Erde, der Verein, von dem sich Schulen, Vereine und andere fast 3000 DVDs über Nachhaltigkeitsthemen ausleihen können, der Events organisiert, Filme gratis verteilt und vieles anderes auf die Beine stellt, um die Nachhaltigkeit als Thema in unseren Köpfen zu etablieren. Und welche Wirkung Filme haben können sieht man unter anderem an Al Gores Film “Inconvenient Truth”, an dem Dokumentarfilm über Bananenpflanzer, der in den 70er Jahren die Frauenfelder Bananenfrauen aufbrechen liess und an der Tatsache, dass Cradle to Cradle in Holland ein landesweites Thema ist, seit ein Film darüber im Fernsehen lief.
  • eine Liste neuer Blogs, die mir begegnet sind
  • viele kleine Begegnungen des neuen Alltags, seit Faircustomer online ist.

Darüber würde ich gerne schreiben, klappt aber nicht. Entweder es klingelt das Telefon oder es sind neue Artikel hochzuladen oder wir schrauben noch an den Mailtexten oder unseren Arbeitsabläufen herum oder wir formulieren Presseerklärungen, Newsletter oder schmieden neue Ausbaupläne, beantworten Kundenmails und Händleranfragen, verschicken Päckchen für unsere ausländischen Händler und irgendwann gibt es dann auch noch Familien…

Kaum Zeit zum Bloggen….

Faircustomer vor Ort: Adventsapero bei der Helvetas

Samstag, 15. November 2008

Adventsapéro
in der Helvetas Boutique
Donnerstag, 4. Dezember 2008, 15 bis 20 Uhr
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Geniessen Sie die kulinarischen Köstlichkeiten vom Haus Hiltl und Bio-Weine von Delinat.
Informieren Sie sich über unsere Produkte, wir beraten Sie gerne.
Lassen Sie sich von Martin Schumacher und seinem vielseitigen Instrumenten-Répertoire
in die musikalische Welt des Südens entführen.
(Vom 28. November bis 24. Dezember sind wir wieder am Christkindlimarkt im Zürcher Hauptbahnhof anzutreffen.)

Schweizer Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit
Weinbergstrasse 22a, CH-8021 Zürich
Telefon +41 (0)44 368 65 65, Fax +41 (0)44 368 65 80
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 17 Uhr.

Faircustomer vor Ort: Adventsmarkt in Baden

Samstag, 15. November 2008

Leider am gleichen Tag wie der Markt in Trogen, aber dennoch ein schöner Tipp für alle, die nicht so weit fahren möchten:

Herzlich willkommen
beim ganz besonderen
Adventsmarkt
am Samstag 6. Dezember 2008
von 9 bis 17 Uhr
auf dem Kirchplatz in Baden!

Zum 18. mal ist es am 6. Dezember 2008 so weit: Mitten im Altstadtgebiet von Baden, auf dem stimmungsvollen Kirchplatz, warten an rund 100 festlich dekorierten Ständen unzählige Produkte auf ihre Käufer.
Das Besondere daran: Die meisten dieser Produkte sind mit viel Liebe und Können durch Menschen mit einer Behinderung hergestellt oder bearbeitet.
Geniessen Sie das Erlebnis, von Stand zu Stand zu schlendern und sich von der einmaligen Adventsmarkt-Atmosphäre verzaubern zu lassen.
Viele Attraktionen für Klein und Gross, aber auch die verschiedenen Möglichkeiten, sich mit winterlich-kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen zu lassen, machen das Gefühl perfekt: Weihnachten ist nicht mehr weit!

Weitere Infos auf der Homepage des Adventsmarktes Baden.

Die nächste industrielle Revolution? Von der nutec in Frankfurt

Samstag, 15. November 2008

Angekündigt hatte ich die Messe nutec rund um das cradle to cradle Prinzip von Prof. Braungart und William MacDonough bereits und auch erklärt, worum es den beiden und inzwischen vielen anderen bei diesem Ansatz eigentlich geht.

Hat diese Idee in geschlossenen Stoffkreisläufen zu denken, schon bei der Produktion die spätere Wiederverwertbarkeit der eingesetzten Stoffe konsequent zu berücksichtigen tatsächlich das Potential zu einer neuen industriellen Revolution?

Die Neugierde und das Interesse an dem, was da ganz offenbar von der Öffentlichkeit unbemerkt in vielen Forschungslabors vor sich geht hat gesiegt, Faircustomer hatte einen Tag Pause von mir und ich war in Frankfurt.

Zunächst einmal, es war kein Publikumsrenner: die Messe blieb von der Öffentlichkeit unbemerkt, es war eine Messe für Fachpublikum und das blieb weitgehend unter sich.

Aber das Fachpublikum und die Aussteller hätten fast nicht gemischter sein können. Nike (mit seinen reycelten Sportschuhen), große Entsorgungsfirmen wie Remondis oder van Gansenwinkel, der Sportartikelhersteller Trigema, die kleine Knopffirma aus Reutlingen, das Pharmaunternehmen Bionorica, eine Firma, die Wolle unschädlich gegen das Verfilzen behandeln kann und eine andere, die Kunstharze auf Pflanzenölbasis herstellt … Es waren die unterschiedlichsten Branchen mit ganz verschiedenen Lösungen.

Und was sie präsentierten war zwar zum Teil sehr technisch, aber hochspannend. Es gibt inzwischen Verfahren, alte Jeans in ihre Bestandteile zu zerlegen, aus den Fasern neuen Stoff zu weben und daraus hochwertige neue Jeans zu nähen. Es gibt Klebstoffe, mit denen man die Bestandteile von Autoinnenräumen miteinander verklebt und die sich auflösen, wenn man sie in ein Enzymbad steckt, dann hat man die Bestandteile sortenrein getrennt zur Wierderverwendung aufbereitet. Warum kann man nicht bei der Produktion der Plastikschale des Handies die Inhaltsstoffe so wählen, dass daraus im nächsten Leben ein Kinderspielzeug werden kann? Es gibt einen Fertighausbauer aus Österreich, der aus unbehandeltem Holz Häuser bauen kann, die allen Minergievorschriften genügen, die Wände sind mit Holzdübeln miteinander verbunden und es gibt garantiert keine Kleber, Lösungsmittel oder andere Chemikalien, die das Wohnklima beeinträchtigen (und beim Abbruch in 100 Jahren kein Entsorgungsproblem). Es gibt inzwischen Markerstoffe, die es ermöglichen, Stoffe beim Recycling wirklich sortenrein voneinander zu trennen, so dass die Skijacken aus der Altkleidersammlung problemlos aussortiert und an den Hersteller zur Wiederverwendung zurückgegeben werden können. Klasse auch die amerikanische Firma, die Fotovoltaikpanels auf Kautschukdachziegel aufbringt, die man in der Farbe und Form jedem Dach anpassen kann. Die Ziegel entstehen aus alten Autoreifen und können auch als solche wiederverwendet werden, wenn sie nach 20 Jahren ihr Leben als Dachziegel beendet haben. Auffallend auch die vielen Entsorgungsfirmen, die die Abfälle offenbar immer mehr als wertvollen Rohstoff, denn als zu entsorgende Probleme sehen.

Und das war keine Clique in Ökolatschen, die sich da versammelte. Es waren Techniker, Wissenschaftler und vor allem viele Manager, die aus den unterschiedlichsten Gründen irgendwann aufgebrochen waren, ihre eigenen Produktionsweisen zu überdenken und zu hinterfragen.

Leider war nicht genügend Zeit, die zum Teil sehr spannenden Vorträge des Fachkongresses zu besuchen, stattdessen habe ich mit vielen Ausstellern gesprochen, versucht zu verstehen, was sie machen, wo sie stehen und mir ganz wichtig – warum sie es tun.

Und darauf gab es die unterschiedlichsten Antworten: Es gibt (wenige?) Überzeugungstäter, die ausschliesslich aus eigener innerer Überzeugung nach anderen, weniger schädlichen Produktionswegen suchen. Viele Firmen wurden durch kühle Marktanalyse dazu gebracht, eine konsequente ökologische Ausrichtung als Nische für sich und ihre Produkte zu entdecken. Es gibt Hersteller, die sich für die Zukunft rüsten möchen, weil sie davon ausgehen, dass irgendwann viel strengere Auflagen kommen müssen und sie dafür parat sein möchten. Andere sind zu der Überzeugung gelangt, dass die Art, wie wir mit den Produkten verfahren wenn wir sie gebraucht haben, schlicht ökonomischer Wahnsinn ist. Und dann gibt es die Techniker, die einfach eine spannende Lösung entdeckt haben und nun einen Markt dafür suchen.

Einhellig haben sie aber alle die Erfahrung gemacht, dass wir als Kunden die Ökologie immer nur als zweites sehen, dass wir in unserem Anspruch an Qualität und Design kompromisslos und nicht bereit sind, ein ökologisch sinnvolles Produkt zu kaufen, wenn es weniger Tragekomfort hat oder unpraktischer ist. Daher ist es für sie alle die Herausforderung Produkte herzustellen, die qualitativ gleichwertig, im Preis konkurrenzfähig und noch dazu problemlos zu recyceln sind.

Aber an vielen Ecken hat man das geschafft oder ist kurz davor. Und das sorgte für ein Brummen im Raum, ein Glitzern in den Augen der meisten, ein einhelliges Gefühl “Wir sind dabei, wir haben schon angefangen und sind damit der Konkurrenz mehr als um Nasenlänge voraus, das Thema ist wichtig und in 10 Jahren in aller Munde”. Es herrschte eine Aufbruchs- und Gründerzeitstimmung, wie ich sie nicht erwartet hatte.

Die nächste industrielle Revolution? Nach den Eindrücken, die ich aus Frankfurt mitgenommen habe fange ich an, daran zu glauben. Es wird nicht über Nacht kommen, aber wir stehen am Beginn eines echten Umddenkens in der Industrie. Und wir als Konsumenten und Wähler können dazu beitragen diesen Prozess zu beschleunigen, indem wir nachfragen, einfordern, uns selbst informieren und andere aufklären.

Deshalb hier noch ein paar Quellen zum cradle to cradle Prinzip:

Hier im Blog, mit Verweisen zu Büchern und Artikeln

Parallel zur Messe ist ein neues Buch von Michael Braungart und William McDonough erschienen “Die nächste industrielle Revolution – Die Cradle to Cradle-Community” (Europäische Verlagsanstalt) in der viele Firmen und Konzepte vorgestellt werden, die auf der Messe vertreten waren.

Und Kai hat in einem Kommentar auf die tolle Zusammenstellung von Filmen über cradle to cradle hingewiesen, die sich bei Filme für die Erde findet. Insbesondere der niederländische Dokumentarfilm(engl.) waste = food ist sehenswert, ich glaube, dass das der Fim ist, der in den Niederlanden im Fernsehen lief und aus cradle to cradle dort fast eine Volksbewegung machte.

Vielleicht kommt Michael Braungart auch im nächsten Jahr zum oebu nach Zürich, es wird spannend, welche Diskussionen und welches Brummen dann hierzulande ausgelöst wird.

Und zum Abschluss noch ein paar weitere Bilder von der Messe in Frankfurt:

.Update30.11.08: Offenbar bin ich nicht die Einzige, die ziemlich überzeugt aus Frankfurt wiederkam: hier ein Beitrag zum gleichen Thema im Lohas-Lifestyle-Blog

Faircustomer vor Ort: Orientalischer Basar in Bern

Freitag, 14. November 2008

Man hat uns ums Weitersagen gebeten, das wollen wir gerne tun:

hi sisters! und création MARLA laden zum orientalischen Bazar

Die alten Handelsbeziehungen zwischen Orient und Okzident werden wiederbelebt und der Schweizer Winter aufgeheitert … mit dem Duft und den Farben aus 1001 Nacht!

Wo:

insich – Raum für Yoga und Atemtherapie

Länggasse – Gesellschaftsstrasse 43
3012 Bern

Mit Bus Nr 12 Richtung Länggasse bis Haltestelle Mittelstrasse

Wann:

Freitag 21. November von 16 – 22 h

Samstag 22. November von 11 – 17 h

Wer:

hi sisters! -  fair & in style  – mit einer neuen Kollektion handbestickter Kashmirschals in diversen Farben sowie neuen Mojaris (indische Schuhe) und Taschen in diversen Formen und für jede Gelegenheit

hi sisters!

création MARLA – Kunsthandwerk aus Marokko – mit viel Liebe und Engagement bringt Marianne Landerer immer neue Trouvaillen aus Marokkos reichem Kunsthandwerk mit in die Schweiz

création MARLA

Es gibt Einiges zu Entdecken – komm vorbei und geniesse  einen Hauch Orient in Bern … bei einem würzigen indischen Chai oder einem erfrischenden marokkanischen Minzetee.

Wir freuen uns auf Deinen Besuch – bitte weitersagen!

Beatrice und Madlen                    hi sisters!

Marianne                                  création MARLA

Faircustomer vor Ort: FLIRT & FASHION Event im Berner Theater National am 22. November 2008

Donnerstag, 13. November 2008

Hier die Originaleinladung, die wir gerade vom Faircustomerhändler Christian Schenk von Bergspitz bekamen:

Gemeinsam mit swissflirt & ebay.ch organisiert BERGSPITZ eine große Jubiläumsparty im Theater National.

Fashion + Flirt lautet das Motto und keine Frage, dass die FairTrade Marke BERGSPITZ den modischen Part zur Veranstaltung beiträgt.

Let’s go to the Fashion Show!
Zum einen gibt es eine Modenschau, wo nicht nur Trend-Modelle aus der aktuellen BERGSPITZ Kollektion zu sehen sind, sondern auch jene ganz speziellen Outfits, die Kunden bereits bei Bergspitz “massgeschneidert” in Auftrag gegeben haben. Dazu zählen zum Beispiel der Style vom Hiphop Label Voluto, die Teamkleidung des Berner YB Fanclub Ostkurve, das Streetwear Label Sunshine State oder die XXL Overalls für das schweizerische Arbeiterhilfswerk.
Die Bergspitz Fashion Show bietet für alle von allem etwas!

Für den coolen Partysound sorgt der Stardeejay Mr. Mike – unterstützt durch die Berner DJs Success, Lepetitprince und Kai.

Mit Bergspitz selber Mode machen
Darüber hinaus gibt es für alle Besucher die einmalige Gelegenheit, selbst Mode zu machen und eine eigene Kollektion zu gestalten. Einfach das Lieblingsteil oder die Lieblingsidee zur Party mitbringen und gemeinsam mit dem Promo-Team besprechen, ob und wie das Unikat in Serie gehen kann. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt … ob eine Lieblingsjacke aus den Fünfzigern Jahren oder die Sporthose mit zig aufgesetzten Taschen – die Profis von BERGSPITZ werden versuchen, alle guten Ideen in die Praxis umzusetzen. Das Team freut sich schon auf die Kreativität und Inspiration der jungen Designer in der community!

Fair Trade aus Peru
Be unique – Be united. Peru und die Schweiz haben nicht nur die hohen Berge gemeinsam:
Seit 2006 gibt es die Initiative aus Bern, die zwei Kontinente näher zusammenrücken lässt. BERGSPITZ vereint “The Best of both Worlds”. Produziert wird das Team- und Streetwear- Label mitten in den Anden, 3.260 Meter über dem Meer, in der Bergstadt Huancayo und unter fairen Bedingungen. Dabei spielt auch die gerechte Entlohnung eine tragende Rolle.
Mode, die man mit gutem Gewissen tragen kann.

Flirt & Fashion Jubiläumsparty im Berner Theater National am 22.11.2008 ab 22:00 Uhr
Vorverkauf und Abendkasse: CHF 15.-
Tickets erhältlich bei www.alltickets.ch
Kontakt: Christian Schenk, christian.schenk@bergspitz.ch, Tel. 079 311 73 35
Bergspitz, Weissensteinstraße 80, CH 3007 Bern, www.bergspitz.ch

Faircustomer vor Ort: Weihnachtsmarkt im Schloss Biberstein

Donnerstag, 13. November 2008

Eigentlich ist der Titel irreführend, denn das Schloss Biberstein verkauft (noch? ;-) ) nicht über Faircustomer. Aber dennoch passt der Markt dort in die Reihe unserer Veranstaltungen, ein schöner Ort mit Produkten aus Einrichtungen für behinderte Menschen mit Behinderungen …

Also:

Samstag 29. November     9.00 – 18.00 Uhr

Sonntag 30. November   10.00 – 17.00 Uhr

in 5023 Biberstein (bei Aarau) im Aargau

Leider ist die Homepage zur Zeit nicht erreichbar, dennoch aber hier der Link

weihnachtsmarkt-schloss-biberstein

weihnachtsmarkt-schloss-biberstein

Faircustomer vor Ort: Fairy Tale eröffnet in Zürich

Mittwoch, 12. November 2008

Und noch ein neuer Nachbar in Zürich:

Am Freitag und Samstag dem 21. und 22. November eröffnet Fairy Tale den kleinen, feinen privaten Laden im Balgristweg 27 in Zürich (ebenfalls in der Nähe der Forchstrasse).

Hinter diesem Laden steht Michiko Nagasaka, eine in Japan bekannte Autorin, die nach Jahren der Wanderschaft durch Städte wie Tokyo, Paris, New York und London begann, Dinge anders zu sehen und nach sinnvollen Beiträgen für eine bessere Welt zu suchen. Daraus entstand die Idee einen Concept Store mit schönen Dingen zu eröffnen, die nach alten handwerklichen Traditionen gefertigt wurden und ausdrücklich den Prinzipien des fairen Handels entsprechen, ihrem Motto entsprechend:

Nachhaltig elegant einkaufen!

Mehr Informationen auf der Homepage von fairytale select.   (nur auf englisch)

Michiko verdanken wir übrigens erstaunlich viele japanische Besucher auf der Seite, sie hat in ihrem japanischen Blog von uns berichtet und deshalb weist google nun auch japanische Einträge auf, wenn man faircustomer sucht!

Weitere Gelegenheiten die Händler von Faircustomer.ch auch real zu treffen finden sich in der Kategorie Veranstaltungen

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