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Schicke Teile für Mama.

02. Mai 2013

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Am 12. Mai ist Muttertag, und Floristen und Blumengeschäfte haben Hochbetrieb. Klar mögen wir Blumen – aber könnte es dieses Jahr einmal etwas anderes sein? Etwas Originelleres? Oder etwas ganz Besonderes? Hier bei Faircustomer finden Sie schöne, schicke und unkonventionelle Geschenkideen für den Muttertag – zum Verschenken und sich selber schenken! Von Claudia Fahlbusch

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Fairtrade Friday: Das gönnen wir uns!

12. April 2013
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Jeder Beitrag zählt: Mit dem Kauf von Produkten aus fairem Handel verändern wir die Welt. (Bilder: Max Havelaar)

Mit der Kampagne «Fairtrade Friday» ruft Max Havelaar ab heute jeden Freitag zu einer Aktion für den fairen Handel auf. Lassen Sie sich von uns inspirieren!

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In 24 Stunden um die Welt: Nachlese zur Earthhour Reise

24. März 2013
Virtuelle Reise von Faircustomer zur Earth hour

In 24 Sunden um die Welt.

Zur Earth hour haben wieder Millionen von Menschen symbolisch für eine Stunde die Lichter gelöscht. Während die spektakulären Nachtbilder der wohl grössten, globalen Umweltaktion eintrafen, haben wir uns – wie im letzten Jahr – auf eine eigene Reise gemacht. Von Tania Schellenberg

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Die Hasen sind los!

16. März 2013
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Passend zu Ostern: Die eierwärmenden Filzhasen der Stiftung Pigna (Bild: zvg)

Die originellen Osterdekorationen von Faircustomer wecken Frühlingsgefühle und bringen Farbe ins Haus. Etliche der Produkte wurden in geschützten Werkstätten hergestellt. Der Spagat zwischen ansprechendem Design und Machbarkeit ist für die Produktverantwortlichen der Werkstätten ein Thema – nicht nur an Ostern. Von Claudia Fahlbusch

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Zum Internationalen Frauentag am 8. März: Frauenpower@Faircustomer

08. März 2013

Frauenpower@Faircustomer.ch

Heute ist der Internationale Frauentag. Der Tag ist Anlass für viele, die mangelnde Gleichstellung von Frauen überall auf der Welt zu schildern. Wir möchten Euch aber viel lieber zeigen, was Frauenpower bewirken kann.

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Brand in der Behindertenwerkstatt Titisee-Neustadt lässt innehalten

27. November 2012

Viele unserer Händler sind heute morgen schockiert und betroffen. Nicht weit von der Schweizer Grenze im Schwarzwald starben gestern 14 Menschen bei einem schrecklichen Brand in einer Behindertenwerkstatt. Es war ein modernes Werkstattgebäude, alle Brandschutzmassnahmen auf dem neuesten Stand. In einer Werkstatt im Obergeschoss strömte unbemerkt Gas aus einem Ofen, das plötzlich explodierte. Alle Menschen in dem Raum starben, 13 Menschen mit Behinderung und eine Betreuerin.

Viele der Produkte bei Faircustomer entstehen in ganz ähnlichen Werkstätten, in vielen stehen Öfen oder andere Maschinen, die bei einem technischen Defekt oder menschlichem Versagen gefährlich werden können  - wahrscheinlich hätte es überall passieren können.

Heute Morgen sind viele unserer Händler mit anderen Augen in ihre Werkstätten gekommen, viele werden mitten im Vorweihnachtstrubel noch einmal alle Sicherheitsvorkehrungen überprüfen – aber vor einem solchen Unfall ist man letztlich nie gefeit, bei aller Sorgfalt bleibt das Leben lebensgefährlich – nicht nur in Behindertenwerkstätten.

So bleibt uns nur Trauer und Mitgefühl. Wir denken an die Todesopfer, die Schwerverletzten, die Rettungskräfte und an die Mitarbeiter mit und ohne Behinderungen, die Schreckliches erlebt haben und wünschen ihnen und ihren Familien viel Kraft und Trost.

Taucherlis: Von superguter Schokolade und Menschen, die es ernst meinen

05. Juli 2012

Eine Zeitlang war seine freundliche Stimme am Telefon sehr wichtig für uns, war er doch der erste Ansprechpartner und Problemlöser, wenn irgendetwas in unserem Webshop nicht funktionierte. Dann trat jemand anderes an seine Stelle, er beschloss eine neue Phase in seinem Leben zu beginnen und machte sich mit eigener Webagentur und Tonstudio selbständig. Wir blieben in losem Kontakt, mit twitter und facebook ist es ja einfach, Teil an neuen Abenteuern eines anderen zu haben.

Und dann erzählte er eines Tages von den taucherlis. Edle Schokolade in verschiedenen Geschmacksrichtungen an einem Holzstab: eine wunderschöne Alternative zu den immer gleichen Caotina-Beuteln, die man in jedem Schweizer Café gebracht bekommt. Ein taucherli mit der Lieblingsschokolade, dem man genüsslich beim Schmelzen in heisser Milch zuschaut: tolle Idee!

taucherli Trinkschokolade

Er hatte die Webseite gebaut und unterstützte den jungen Koch, der sich mit dieser Idee in die Selbständigkeit wagt, daher die Frage, ob wir sie bei Faircustomer anbieten würden?

Damit löste er etwas aus bei uns: In der Schweiz hergestellt, sicher eine nachhaltigere Schokolade als die Massenschoggi im plastifizierten Papierbeutel, ein junges Startup mit einem sympathischen und motivierten Gründer und ein sorgfältig hergestelltes Produkt an das man glaubt – klar möchten wir es auch gerne bei Faircustomer anbieten.

Aber: der Löwenanteil der Kakaobohnen, die in der Schweiz zu Schokolade verarbeitet werden stammt aus Westafrika. Und wenn man sich mit den Verhältnissen auf den Plantagen z.B. an der Elfenbeinküste beschäftigt, wenn man weiss, dass der Kakaoanbau viel Handarbeit erfordert, die zu einem erschreckend hohen Anteil von Kindern gemacht wird, wenn man Geschichten vom Sklavenhandel mit Kindern aus Mali gelesen hat, dann bekommt man ein schlechtes Gefühl.

Wir fragen nach, woher sie ihre Schokolade bekommen. Und siehe da, der Lieferant Barry Callebaut hat genauso wie viele andere in der Branche schon lange eine Selbstverpflichtung unterschrieben, die zum Ziel hat ,die Arbeitsverhältnisse im Kakaoanbau zu verbessern. Entsprechend ist auch die Selbstdarstellung nach aussen. Bei einem Blick auf die Webseite hat man den Eindruck, die soziale Produktion in Westafrika sei ein Hauptaugenmerk der Firma. Studien und öffentlichen Stellen und dem eindrüchklichen Film „Schmutzige Schokolade“ zufolge hat sich jedoch trotz der Selbstverpflichtung der Grossen der Branche in den letzten 10 Jahren frustrierend wenig verändert.

Das taucherli-Team fragt nach und bekommt vom Hersteller versichert, bei ihren Schokoladen seien die Produktionsbedingungen in Ordnung. Wir diskutieren lange, aber zum Schluss fällt trotzdem die Entscheidung: Wir als Faircustomer verkaufen nur und ausschliesslich zertifizierte Fairtrade-Schokolade, bei der die Produktionsbedingungen von externen Stellen überprüft wurden.

Schade, so sympathisch sie uns sind, die taucherlis werden wir bei faircustomer nicht anbieten …

Ein Jahr später für uns eine echte Überraschung. Taucherli erweitert das Sortiment: die ersten Tafeln aus superedler, superleckerer zertifizierter Bio- und Fairtradeschokolade sind da!

Sie wurden uns vom Firmengründer persönlich vorbeigebracht und unsere Faircustomer-Büro-Schoggi-Expertenrunde erteilte ausdrücklich die Höchstnote „Exzellent – mit Suchtpotential“. Allerdings führte die Frage, welche denn nun besser sei, die mit Chili oder die Schwarze fast zu einem ernsthaften Riss zwischen Kollegen…

taucherli bei faircustomer


An das taucherli-Team: Danke dafür, dass Ihr im letzten Jahr nicht nur unsere Ablehnung gehört sondern auch unseren Grund dafür verstanden habt ! Danke und ganz viel Respekt dafür, dass Ihr daraus ein Handeln gemacht habt! Ihr seid hoffentlich einer von vielen Barry Callebaut-Kunden, die so zeigen, dass sie Wert legen auf menschenwürdige Verhältnisse im Kakaoanbau Westafrikas.

Und Danke, dass wir sie nun auch bei Faircustomer anbieten können: Eure liebevoll von Hand hergestellte und einfach supergute Schokolade.

P.s… und dann freuen wir uns irgendwann auch auf die taucherlis selbst in bio und fairtrade. Bitte als erstes die „noir“ oder – um den Riss zwischen dem Faircustomerteam nicht noch zu vergrössern: am besten gleich alle 3 Sorten auf einmal!

Vargu – schicke Taschen aus Pneu, eine Schule in Indien und das Understatement

07. Juni 2012

Eine Geschichte aus dem Faircustomer-Alltag:

Vargu - Messengerbag aus Pneu und Autogurten

Messengerbag von Vargu

praktisch unverwüstlich: die Vargu-Hülle für Laptop oder Tablet-PC

Laptop- oder Tablet-Hülle

nicht nur für Radfahrer: der praktische und schicke Rucksack von Vargu aus dem inneren Schlauch eines LKW-Reifens und Blachen

Vargu - Rucksack

Rolf, der Wächter unserer Labels bio √  fair √  sozial √ und eco √, die wir bei allen Produkten vergeben können, fragt: “Vargu unterstützt eine Waisenschule in Indien. Gibt´s dafür das label ’sozial’, das wir sonst nur für Produkte vergeben, die aus Behindertenprojekten, Arbeitsloseninitiativen oder ähnlichem kommen?”

Oft bekommen wir Produkte angeboten, die irgendwo unter dubiosen Bedingungen produziert und hier teuer verkauft werden mit der Begründung, von dem Erlös bekäme die Organisation XY eine Spende. Wir sind da streng, die Produktionsbedingungen unserer Produkte müssen stimmen, deshalb lehnen wir so etwas ab. Und Rolf ist auch ein konsequenter Wächter darüber, dass unsere Kennzeichnungen richtig und transparent sind (wann wir welche Kennzeichnungen vergeben, erfahrt Ihr  hier).

Vargu ist ein wunderbares Fairtradeprojekt, der Schweizer Designer R. Margelisch arbeitet ganz eng mit den Mitarbeitern in Indien zusammen, sie erhalten faire Löhne, Trainings, Material wird zum Teil vorfinanziert, sie haben langfristige Verträge. Die Produktion der Vargu-Taschen ist ein echter Gewinn für alle Seiten: Für die Menschen in Indien, weil sie Arbeit und eine Perspektive bekommen und für uns als Kunden, weil die witzigen und praktischen Taschen aus Pneu einfach einmalig sind.

Also, das Label ‘fair √’ ist klar, aber zusätzlich ’sozial√’?

Tania weiss aus Gesprächen, dass die Menschen hinter Vargu sich wirklich engagieren für die Schule, Amei aber mahnt Transparenz an und schreibt Vargu sie sollten sagen, welchen Prozentsatz sie der Schule geben, damit die Kunden sich selbst ein Bild machen können.

Die Antwort kommt in 2 Sätzen: “Wir bezahlen die Schule nicht in Prozenten sondern vollumfänglich.
Das heisst die Löhne für das Lehrpersonal, die Lehrmittel etc., alle Kosten welche den Schulbetrieb im Schwung halten.”

Eigentlich typisch für unsere heutige Zeit. Wir sind es gewöhnt, dass jedermann oder jede Firma kleine gute Taten lauthals beschreit. Wir haben gelernt, dass “wir unterstützen” im Zweifel heisst, dass man eine Minisumme gespendet hat. Obwohl wir vargu gut kennen, sind wir bei unserer internen Diskussion nicht wirklich auf die Idee gekommen, dass bei ihnen “wir unterstützen” auch heissen kann “wir fühlen uns verantwortlich, wir finanzieren vollumfänglich und helfen auch darüber hinaus”.

Understatement ist aus der Mode gekommen.

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Vargu produziert sehr witzige und auffallende Taschen, weitgehend aus Recyclingmaterialien wie den inneren Schläuchen von LKW-Reifen (inner tubes), Autogurten und Blachen. Die weichen und robusten Pneus sind ein tolles Material, der Schweizer Designer R. Margelisch ein absolut kreativer Kopf und das Ergebnis sind super praktische und langlebige Taschen, Rucksäcke und Portemonnaies. Schaut sie Euch an!

Mehr zu Vargu auf ihrer Homepage und die Taschen gibt es hier bei uns zu kaufen

Persönliches Streiflicht: Wieder nicht genug hingesehen

19. April 2012

Gestern am frühen Abend. Auf dem Weg zur Wohnungstür hören wir plötzlich laute Stimmen im Treppenhaus über uns. Wörter kann man nicht verstehen, es sind offensichtlich junge Stimmen, ich meine, ein Kind zu hören und dann ist es still. “Da hat wohl eine der Familien über uns Stress”, denke ich, während Emma die Tür aufschliesst. Kurz vor dem Reingehen drehe ich mich noch einmal um. Von oben kommt ein Mann um die Kurve der Treppe und bleibt überrascht stehen, als er mich sieht. Ich schaue ihn an, sehe dann das grosse Postpaket, daß er unter dem Arm trägt. Schon wieder einer der vielen Paketboten, die regelmässig durch das große Mehrfamilienhaus laufen, denke ich und grüße ihn. Er antwortet und ich ziehe die Wohnungstür hinter mir zu.

- Eine sekundenkurze Alltagsbegegnung.

	Gerd Altmann  / pixelio.de

Gerd Altmann / pixelio.de

Eine Viertelstunde später der Anruf einer Nachbarin: Die 88jährige Dame 2 Stockwerke über mir, sei an der Haustür überfallen worden, ob ich 3 junge Männer gesehen hätte? Weder Emma noch mir fallen zunächst der Paketbote ein, wir beide hatten diese kurze Begegnung schon fast vergessen.

Und dann fragen wir doch nach und richtig: Das war der Mann, der sie mit dem grossen Paket unter dem Arm dazu gebracht hatte die Tür zu öffnen, die jungen Stimmen müssen die Männer gewesen sein, die dann plötzlich aus dem Fahrstuhl auftauchten und sie zu Boden warfen. Wir waren Ohrenzeugen gewesen, wie sie nach ihrem Raubzug die Wohnung verliessen und als ich meine Wohnungstür hinter mir schloss, machte ich ihnen den Weg frei, unbehelligt mit ihrer Beute zu verschwinden.

Und im Nachhinein merke ich erst, was ich unterbewusst registriert hatte, was aber bei dem müden Nachhause-Kommen nicht ausreichte, in mir den Alarm auszulösen. Das Bewusstsein, dass die Kinder der Familien oben viel jünger sind als die Stimmen, die wir hörten. Das kurze Erschrecken des Mannes als er mich sah. Die Tatsache, dass Paketboten nie mit einem Paket unterm Arm von oben wieder ins Erdgeschoss kommen, da sie hier im Haus immer bei Nachbarn abgegeben werden. Dass er keines dieser Geräte in der Hand hatte, auf die man immer mit einem untauglichen Stift eine unleserliche Unterschrift kritzelt und dass Paketboten der Post so spät am Nachmittag gar nicht mehr kommen…

Warum habe ich diese Puzzleteile eigentlich nicht richtig zusammengesetzt? Wie oft habe ich schon so übersehen, dass jemand eigentlich Hilfe gebraucht hätte?

Ps.: Nein, die alte Dame ist unverletzt. Sie hat “nur” einen Riesenschrecken und vermutlich viel Angst in Zukunft, wenn es an der Haustür klingelt.
Noch ein PS.: Schon bei meiner Zeugenaussage merkte ich, wie sauer die Polizisten waren und wie gerne sie den Männern das Handwerk legen würden. Sie haben es geschafft, 3 Monate später haben sie die Räuber geschnappt!

Earth Hour: Virtuelle Weltreise zu 24 nachhaltigen Projekten

30. März 2012

Zur Earth Hour am 31.3. werden weltweit Millionen Menschen um 20.30 Uhr für eine Stunde ihre Lichter löschen um symbolisch auf die Bedeutung des Klimaschutzes hinzuweisen. Wir haben aus diesem Anlass eine besondere Weltreise zusammengestellt und laden dazu ein, 24 nachhaltige Projekte rund um den Globus online zu besuchen: Zu jeder Stunde werden aus der Zeitzone, in der gerade die Earth Hour gefeiert wird, Projekte aus dem Faircustomer-Netzwerk vorgestellt.

Entlang der Zeitzonen um die Welt mit Faircustomer

Entlang der Zeitzonen um die Welt mit Faircustomer

Einige Etappen:
•    Die Reise beginnt  um 10.30 Schweizer Zeit im Pazifischen Ozean. Das Projekt “Filme für die Erde” stellt den Film “Die unbequeme Wahrheit der Ozeane” vor.
•    Auf der philippinischen Insel Durapi besuchen wir eine biologische Kokosnussfarm, die von einer Schweizer Touristin mitinitiiert wurde und heute besonders gesunde Öle und schmackhafte Brotaufstriche herstellt.
•    In Indonesien sind wir in einem Atelier, das aus Zeitungen und reziklierten Stoffen Schmuck und Taschen herstellt.
•    Nach einem Blick hinter die Kulissen einer Fussballfabrik in Pakistan, geht die Reise weiter nach Kandahar in Afghanistan, wo aus Granatäpfeln, Mandeln und weiteren Fruchtölen hochwertige Kosmetika hergestellt werden.
•    In Afrika gibt es Zwischenhalte bei Metallschmieden in Kenia, Uganda und biologischen Dattelhainen in Tunesien.
•    In Südamerika erfahren wir, wie aus Dosendeckeln und Autopneus edle Taschen hergestellt werden. Nach einer Hängematten-Pause in Equador besuchen wir indigene Völkern bei der Kakaoernte im Rio Napo Gebiet.

Mitreisen kann man auf der für diesen Tag erstellten Google Map „Faircustomer weltweit“, auf Facebook oder per Twitter. Wir laden Euch ein, mitzudiskutieren und uns Fotos von Reisen zu nachhaltigen Projekten zu schicken, die wir dann gerne hinzufügen. Wir wünschen eine inspirierende Reise an einem Tag, an dem die Welt ein bisschen näher rückt.
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Und was morgen in der Schweiz passiert? Der WWF hat eine tolle Seite dazu hier

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